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DIY. Living. Outdoor.

Category: Unterwegs

Durchfuttern im House of Food I Berlin

Wir haben uns mal wieder den Ranzen vollgehauen und die Speckröllchen gepflegt. In Berlin ist wieder Foodweek und im Kraftwerk in der Köpenicker Straße das House of Food. Es hat sich sehr gelohnt, denn es ist viel größer als im letzten Jahr.

FoodweekBerlin2016

Der Späti Deluxe war ja letztes Jahr mein Highlight und genau der ist jetzt nicht mehr nur eine Ecke dieses Food Festivals, sondern eine ganze Etage. Mega!
Späti Deluxe, das heißt: Manufakturen und Food-Start ups stellen sich vor, lassen euch ihre Häppchen probieren und ihr könnt alles gleich kaufen. Schnaps, Marmelade, Superfood, Gewürze, Honig, Snacks – Einfach alles.

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Geht pflücken! Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen

Seit dem 1. Juni sind die meisten Selbstpflücken wieder geöffnet! Erdbeeren, Kirschen, Him- und Johannesbeeren, später auch Blaubeeren, Pflaumen und Äpfel: Ihr geht hin, pflückt euch vom Feld, was ihr braucht, lasst es abwiegen und zahlt ungefähr die Hälfte von dem, was ihr im Laden hinblättern würdet. Meine Lieblings-Selbstpflücke ist in Elisenau. Das ist ganz in der Nähe von Berlin, am Stadtrand.

Das selbst pflücken hat was Meditatives. Ich glaube, jedes Mal wenn ich von diesen Feldern und Sträuchern komme, bin ich der festen Überzeugung, ich könnte mit einem genügend großen Bauernhof völlig autark leben und kaufe gedanklich schon die Hühner für die frischgelegten Eier.

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Hingegangen: BerlinFoodWeek noch bis Sonntag (4.10.)

Hipster-Alarm in Berlin, die Zehntausendste. Aber schön. Seit einer knappen Woche läuft in Berlin die Berlin Food Week. Menüs in der ganzen Stadt, Workshops und Probieraction sind angesagt. Noch bis Sonntag, den 4.10. könnt ihr ins Kraftwerk gehen in der Köpenicker Straße  (überm Tresorclub) und es tut sich ein kulinarisches Weltall auf: Restaurants und Manufakturen sind dort mit ihren Ständen am Start, verkaufen ihr Bestes, ihre Spezialitäten. Also wenn ihr auf der Suche nach etwas Simplem seid, dann findet ihr das wohl nicht. Wenn ihr aber etwas zu Essen probieren wollt, dass ihr SO noch nie gegessen habt und schon beim Durchlesen der Zutaten schon wieder vergessen habt, was in eurem Portiönchen alles drin ist, hin da!

BerlinFoodWeek Eingang

Ihr könnt Berliner Restaurants quasi mit ihrem Bestem entdecken, das sie so haben. Ich war am Freitag da, aber die Aussteller wechseln. Hightlight für mich war aber der Späti deluxe: Kleine Manufakturen, die zB. Schnapps edel verfeinern oder speziell reifen lassen, Gewürzmischungen, Fruchtaufstriche mit ungewöhnlichen Aromen, aber auch Services die euch Bio-Gemüse oder die richtig portionierten Kochboxen nach Hause liefern. Oft auch mit Special Rabatt! Im Späti deluxe gibt es Sachen aus den Bereichen Drinks, Services, Würziges, Herzhaftes und Süßes zu probieren und auch gleich zu kaufen. Ich hab mir einen gratis Apfel bei den Bonativos geholt und hab mich in den aromatisierten Honig von  Kaiser Honig verliebt. Ein Honig in der Sorte Chai Latte, Hallo? Es geht ja wohl nicht besser.

BerlinFoodWeek_Spaetideluxe

Der Eintritt für das zum House of Food gewordene Kraftwerk, dem Headquarter der Berlin Food Week (in dem es natürlich noch Weinmarket und Menüs gibt) kostet für 3 Tage (2-4.10) 10 Euro. Jetzt am Wochenende könnt ihr dort auch frühstücken, denn die machen um 10 schon auf.

BerlinFoodWeekBerlinFoodWeek

Der Späti Deluxe ist nicht nur für all diejenigen geeignet, die sich mal was Besonderes mit nach Hause nehmen wollen, sondern auch diejenigen unter euch, die ständig auf der Suche nach Geschenken für Leute sind, die schon alles haben.

BerlinFoodWeek

Hipster und Foodie-Alarm hoch 10.000, aber gut. Lasst euch drauf ein und plant genügend Zeit und Kleingeld ein. So kulinarisch auf jeden Fall horizonterweiternd. Heute (Samstag) abend übrigens Verleihung der Foodblog Awards.

Nehmt euch die Berlin Food Week-Zeitung mit (gratis, liegt überall rum). Dort sind nicht nur die Restaurants, bei denen ihr ihre Spezialitäten kauft, gelistet, sondern auch die Aussteller im Späti deluxe – falls ihr später Nachschub braucht oder euch nicht alle Manufakturen auf die Hand kritzeln wollt 🙂

kuss, a.

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Just Spices

Just Spices

BelinFoodWeek

handmade supermarket in Berlin Kreuzberg.

Oh! Endlich ein Sonntag, an dem ich nicht arbeiten musste.  Gestern war in der Markthalle Neun in Berlin Kreuzberg handmade supermarket. So wie ihr es von solchen Märkten eben kennt: Selbstgemachtes aus Handarbeit, Genähtes, Getöpfertes, Gefriemeltes, Gestricktes, Gehäkeltes, Designtes, Gemaltes, Geformtes, Honig, Kräuter und und und. War fantastisch! Die nächste Ausgabe in Kreuzberg gibt es an gleicher Stelle wieder zur Weihnachtszeit:  Am 15. Dezember nämlich.

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3,50 hat ein Buchstabe gekostet. Leider fiel mir auf die Schnelle nix Tolles ein, sodass ich wohl beim nächsten Mal zuschlage (und hoffe, dass der gleiche Mann wieder da ist)

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Dawanda war auch beim handmade supermarket. Da gabs nen DIY-Tisch, an dem man seine eigenen Stempel mit Radiergummi und Linolschnittmessern machen konnte. Wegen des regen Andrangs und meiner Skepsis gegenüber voller Bierbänke hab ich nur schnell das Ergebnis einer Unbekannten geknipst!

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Meine Beute: Getrocknete Orangenblüten (vorn) und getrocknete Holunderblüte (hinten) – Ich weiß bis heute noch nichts damit anzufangen, empfohlen wird Tee. Wogegen oder wofür, stand da nicht.  Aber es findet sich schon was. Orangenblüten-Tee jedenfalls ist heißem Wasser geschmacklich zum Verwechseln ähnlich 🙂

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Das Arrangement dieser Schmuckstücke fand ich ganz zauberhaft.

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Oh und ich habe Kärtchen ohne Ende gesammelt Gut zu wissen noch: Am 1. Dezember ist in der Markthalle Neun in Kreuzberg Naschmarkt und in Prenzlauer Berg gibts auch den Makers Market, der wohl ziemlich regelmäßig stattfindet. Manches entdeckt man halt zu spät. Man kann ja aber auch nicht immer überall sein.

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Der mit Abstand zauberhafteste Stand (jedenfalls für mich) war der von Sommerabend. So viele Stempel – der Wahnsinn. Nun habe ich aber nachdem ich lange nichts Gestempeltes gemacht habe, komplett den Überblick verloren, was ich habe, was ich brauche und auch in welcher Größe. Deswegen ist das Kärtchen aber in den Beutel gewandert und ich werd mich vor Weihnachten mal eindecken.

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Oh, war das fein. Neben den Kräuterdings ergatterte ich noch einen tollen Lindenhonig und einen Turnbeutel – so  nenne ich ihn jetzt mal. Es gibt dafür einen ganz hipstermäßigen Begriff, den ich vergessen habe. Aber ich sagte:  „Ich hätte gern diesen Turnbeutel“ und bekam, was ich verlangte. Turnbeutel, SO!

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Schaufenster von Pariser Patisserien

Vor gut einem Monat waren wir ja in Paris. Hübsche kleine Lädchen gibts da en masse. Was aber noch besser war: Dass einem vor jeden dritten dieser Läden das Wasser im Mund zusammen lief, besonders bei den Patisserien. Staunend stand ich oft davor und wunderte mich, dass die Pariser trotz allem scheinbar wunderbar eine normale Figur halten können.

Paris und seine schönen Lädchen…

Bonjour!

Wir waren in Paris – ein langes Wochenende all das anschauen, was man als Tourist mal gesehen haben muss. Louvre, Eiffelturm, Prachstraßen, Triumphbogen – sowas eben. Mit Sicherheit haben wir auch Einiges ausgelassen, aber das ist schon okay – Wir sind nämlich nämlich nicht so die Kunstkenner und haben uns gern auch einfach nur vom Flair der Stadt berieseln lassen.

Besonders toll fand ich die kleinen Lädchen, wovon es ja so unglaublich viele gibt. Mit den tollsten Auslagen im Schaufenster und allesamt sind so liebevoll hergerichtet, dass ich hier zunächst ein paar Fotos davon loswerden muss.

Ist dieser Törtchen-Laden nicht schön? Er ist ganz in der Nähe des Cafés aus der „Fabelhaften Welt der Amelie“

Das ist der Gemüseladen aus der „Fabelhaften Welt der Amelie“, Maison Collignon.  Es ist nicht weit entfernt von dem Café aus dem Film. Als wir da waren, wurde da gerade ein Model fotografiert und hat neben dem Gemüse posiert. Deswegen haben wir nicht ein Foto ohne das Model mit der Amy Winehouse-Gedächtnis-Frisur, aber lustig anzusehen war die frierende Schönheit allemal 🙂

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