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Upcycling: Beuteltasche aus altem Shirt.

Wo hat ein Jutebeutel die Henkel?? Ja, wooo? Hätte ich mich lieber auch mal fragen sollen, bevor ich die Henkel annähte und gleichzeitig eine Nähmaschinen-Nadel opferte.
Ich find mein Beutelchen aus einem alten Top und gehäkelten Henkeln trotzdem schööön.

Die Träger des Shirts habe ich einfach abgeschnitten und alles deletantisch – wie so oft – zusammen genäht. Die Henkel habe ich aus T-Shirt-Garn (Recotton, hooked zpagetti) gehäkelt (Luftmaschen hin, feste Maschen zurück). Und angenäht, an den Seitennähten. DA KOMMEN SIE NATÜRLICH NICHT HIN. Guckt euch einen Jutebeutel an – mit meiner Konstruktion kann man nicht den Beutel aufhalten. Gar nicht, nada, niente. Dafür gut tragen. Das reicht mir erstmal 🙂

Und wie man eine Nadel bei der Nähmaschine wechselt, weiß ich jetzt auch. Was von der Waschmaschine zerpflückte Shirts einen doch so alles lehren können!

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  1. Liebe Anneli,
    also wenn du mich fragst, ist „gut tragen können“ sowieso viel wichtiger, als „gut aufhalten können“. Schon allein deshalb, weil das Herumtragen im Vergleich zum Befüllen doch viel mehr Zeit in Anspruch nimmt, und wenn man die Tasche lange trägt, dann sollte der Tragekomfort oberste Priorität haben, finde ich. (Jedenfalls direkt nach dem äußeren Erscheinungsbild, aber da sehe ich hierbei keine Probleme.)
    Von daher würde ich einfach sagen: Das soll so. (Es sollte vielleicht noch nicht immer, aber danach fragt ja in der Regel keiner.)
    Eine schöne Restwoche wünsche ich dir! 🙂
    Alles Liebe, Naomi

    • Anneli

      Oh ja – genau. DAS SOLL SO 🙂 Danke für deinen lieben Kommentar und dir auch eine fantastische Restwoche!!!

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